Schwäbische Hausfrauen: Kässpatzen-Essen mit Constantin Bachfischer

By | 28. März 2014

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Nach dem Welttag der Hauswirtschaft will der Kulturverein der schwäbischen HausfrauenKässpatzenessen bei den schwäbischen Hausfrauen wöchentlich immer freitags eine leckere Speise zubereiten und eine interessante Persönlichkeit vorstellen. Diesmal war Constantin Bachfischer, der Allgäu-Schamane, Interviewpartner von Claudia Flemming, 1. Vorsitzende vom Kulturverein der schwäbischen Hausfrauen. Mitgebracht hatte Bachfischer neben spannenden Geschichten aus seiner schamanischen Arbeit auch heilsame Kräutertinkturen, die aus Wildkräutern angesetzt wurden.

 

Nach dem Karneval: Fleisch lebe wohl (lat.: carne vale)

In angeregte Gespräche vertieft war Constantin Bachfischer bei der Zubereitung der Fastenspeise. Nach dem Karneval sagt man dem Fleisch `lebe wohl´ (lat.: carne vale). So auch bei den schwäbischen Hausfrauen und Hausmännern. Das Häusliche stand mit Constantin Bachfischer, dem Allgäu Schamanen, auch ganz im Vordergrund. Bachfischer, der neben Vorträgen und Seminaren zu schamanischen Heilmethoden auch Männerkreise und Waldpädagogik anbietet, schwört in seiner energiemedizinischen Praxis auf die Heilwirkung von Ritualen. „Rituale sind der Anker für die Seele, das ist Erdung und der Weg zurück zur Mitte“, so der Schamane. Und kochen mit angenehmen Gesprächen gehört dazu. Deshalb sei er auch immer wieder gerne bei den schwäbischen Hausfrauen. Denn eine gute Speise hält Leib und Seele beisammen, davon waren alle Gäste und Besucher des Kässpatzen-Essens überzeugt. „Und was gibt es nächste Woche?“ Das war die wichtigste Frage, die alle Gäste beim Start ins Wochenende mitnahmen.

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Tinkturen aus Wildkräutern hatte der Allgäu-Schamane Constantin Bachfischer dabei. Foto: claudiaflemmingPR